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    Wie das Auto als Notstromquelle Energie für den Haushalt liefert

    SebastianBy Sebastian3. April 2026Keine Kommentare12 Mins Read
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    Elektroauto als Notstromquelle versorgt Haushalt bei Stromausfall zuverlässig mit Energie
    Elektroauto als Notstromquelle für Haushaltsenergie bei Stromausfall
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    Auto Notstromquelle Energie: So liefert Ihr Fahrzeug Strom für den Haushalt

    Die Fähigkeit eines Fahrzeugs, als Notstromquelle Energie bereitzustellen, gewinnt vor dem Hintergrund zunehmender Stromausfälle und Energienotlagen deutlich an Bedeutung. Insbesondere Elektroautos mit bidirektionaler Ladefunktion können bei einem Ausfall der öffentlichen Stromversorgung als mobile Kraftwerke fungieren. Diese Technologie ermöglicht es, gespeicherte Energie aus der Fahrzeugbatterie gezielt in das Hausnetz einzuspeisen und somit essenzielle Geräte und Installationen mit Strom zu versorgen.

    Das Thema auto notstromquelle energie steht damit nicht nur für eine innovative Lösung im Bereich Vorsorge und Resilienz, sondern auch für die Flexibilität moderner Elektromobilität. Während klassische Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor in der Regel nicht als Stromquelle dienen, eröffnen neue Konzepte mit Elektrofahrzeugen praktische Anwendungsfelder, um Haushalte in kritischen Situationen mit Energie zu versorgen. Dadurch entsteht ein hohes Potenzial, den eigenen Haushalt vor den Folgen eines Blackouts zu schützen.

    Wenn der Strom ausfällt: Warum das Haus plötzlich ohne Energie dasteht

    Stromausfälle kommen immer wieder vor, sei es durch Unwetter, technische Störungen oder Überlastungen im Netz. In solchen Situationen steht das ganze Haus plötzlich ohne Energie da, was nicht nur Komforteinbußen mit sich bringt, sondern auch ernste Folgen haben kann. Kühl- und Gefrierschränke halten die Temperatur nur begrenzt, Heizung und Warmwasserbereitung fallen aus, und elektronische Geräte sind nutzlos. Besonders bei langanhaltenden Stromunterbrechungen leiden Haushalte unter einem zunehmenden Verlust an Lebensqualität und Sicherheit.

    Szenarien von Stromausfällen und ihre Folgen für den Haushalt

    Typische Ursachen für Stromausfälle sind extreme Wetterereignisse wie Stürme oder Eisregen, die Leitungen beschädigen, oder technische Defekte im Verteilnetz. Während kurze Unterbrechungen oft kaum spürbar sind, führen mehrstündige oder gar tageweise Ausfälle zu gravierenden Problemen. Beispielsweise kann ohne Strom keine Heizung betrieben werden, was in kalten Monaten ein Gesundheitsrisiko darstellt. Auch medizinische Geräte und hausautomatisierte Sicherheitssysteme sind betroffen. Ein weit verbreiteter Fehler ist es, keine alternativen Energiequellen bereit zu halten und erst im Notfall zu reagieren.

    Dringende Herausforderungen bei langanhaltendem Strommangel

    Der wesentliche Engpass bei längeren Stromausfällen liegt in der fehlenden Versorgungssicherheit. Viele Haushalte verlassen sich ausschließlich auf das öffentliche Stromnetz, ohne Notstromvorrichtungen. Ohne Strom werden Kühlschrankinhalte verdorben, das Laden von Mobilgeräten unmöglich und elektrische Beleuchtung fällt aus, was in den Abendstunden zu Gefahren führen kann. Die Herausforderung besteht darin, die Stromversorgung mindestens für kritische Geräte zu gewährleisten und so die Versorgungslücken zu überbrücken.

    Traditionelle Notstromquellen vs. Auto als Alternative

    Traditionell kommen Diesel- oder Benzingeneratoren zum Einsatz, die jedoch laut, schwer und wartungsintensiv sind. Zudem fehlt oft der schnelle Zugriff, wenn der Strom plötzlich ausfällt. Hier bietet sich das Auto als moderne Alternative an. Vor allem Elektrofahrzeuge mit bidirektionalem Laden (Vehicle-to-Home, V2H) ermöglichen, die im Fahrzeug gespeicherte Energie als Notstromquelle zu nutzen. So kann das Auto den Haushalt im Ernstfall mit Strom versorgen, etwa für Kühlschrank, Licht und Kommunikationsgeräte. Diese Nutzung erfordert allerdings spezielle Technik und entsprechende Ladestationen. Nicht alle E-Autos unterstützen diese Funktion, weshalb Nutzer die Kompatibilität prüfen sollten. Ein konkretes Beispiel: Während eines lokalen Blackouts versorgte ein bidirektional ladendes Fahrzeug in einer Pilotanlage in Kalifornien ein Einfamilienhaus über mehrere Stunden – eine praktische Lösung für Ausfälle, die herkömmliche Generatoren ersetzen oder ergänzen kann.

    Das Auto als Notstromquelle: Grundlagen und technische Voraussetzungen

    Unterschied Verbrenner- und Elektroauto: Welche Fahrzeuge liefern wie Energie?

    Verbrennungsmotoren sind klassische Energieerzeuger im Fahrzeug, liefern aber kaum nutzbare Elektrizität für den Haushalt. Ihre Bordelektronik stellt lediglich Niederspannung für Licht und Steuergeräte bereit, nicht jedoch eine stabile Versorgung von Haushaltsanschlüssen. Anders verhält es sich bei Elektroautos: Diese verfügen über große Hochvoltbatterien, die überschüssige Energie speichern und bei Bedarf bidirektional abgeben können. Damit sind sie grundsätzlich in der Lage, als mobile Notstromquelle zu fungieren.

    Jedoch variiert die tatsächliche Energieabgabekapazität je nach Batteriekapazität, Fahrzeugtyp und integriertem Energiemanagement. So kann ein E-Auto mit 60 kWh Batterie, theoretisch eine signifikante Zeit einen durchschnittlichen Haushalt mit Strom versorgen, während Verbrennerfahrzeuge für solche Anforderungen ungeeignet sind.

    Bidirektionales Laden (V2H, V2G): Funktionsweise und Potenziale

    Bidirektionales Laden ermöglicht nicht nur das Aufladen der Fahrzeugbatterie, sondern auch das gezielte Einspeisen von Strom zurück ins Haus (Vehicle-to-Home, V2H) oder ins öffentliche Netz (Vehicle-to-Grid, V2G). Die Technologie benötigt spezielle Ladeinfrastruktur und Fahrzeuge mit entsprechender Hardware. Im Falle eines Stromausfalls kann das E-Auto als Pufferspeicher einspringen und etwa Kühlschrank, Beleuchtung oder wichtige Elektrogeräte versorgen.

    Ein praktisches Beispiel ist ein Haushalt mit Photovoltaikanlage: Tagsüber lädt das E-Auto die Batterie, und bei Netzstörung speist es den gespeicherten Strom zurück ins Haus. Damit erhöht sich die Unabhängigkeit und Versorgungssicherheit signifikant. Pilotprojekte und Hersteller wie Hyundai oder Polestar arbeiten intensiv an der Marktreife solcher Systeme, um sie alltagstauglich zu machen.

    Grenzen und Sicherheitsaspekte bei der Nutzung des Autos als Stromlieferant

    Auch wenn das Konzept vielversprechend ist, bestehen technische und rechtliche Hürden. Die Netztrennung während des Bidirektionalladens ist entscheidend, um zu verhindern, dass Strom bei Ausfall ins Netz zurückfließt, was Reparaturarbeiten gefährden könnte. Eine manuelle oder automatische Umschaltung durch eine sogenannte Inselanlage ist daher Pflicht.

    Weiterhin ist die Entladetiefe der Fahrzeugbatterie begrenzt, um die Lebensdauer nicht zu beeinträchtigen. Fehlbedienungen können zu unerwarteten Stromausfällen führen, wenn der Akku unerwartet leer wird. Zudem sind geeignete Wechselrichter und Absicherungen notwendig, um Spannung und Frequenz stabil bereitzustellen.

    Bei Verbrennerfahrzeugen, die mit einem Inverter nachgerüstet werden, ist die Strommenge begrenzt und die Betriebsdauer meist geringer, zudem entstehen Emissionen und zusätzlicher Wartungsaufwand. Elektroautos bieten hier durch ihre integrierten Energiemanagementsysteme und emissionsfreie Bereitstellung erhebliche Vorteile.

    Praktische Umsetzung: So versorgt das Auto den Haushalt mit Energie

    Notstromkabel und Adapter: Was wird wirklich benötigt?

    Um ein Auto als Notstromquelle zu nutzen, ist das passende Equipment entscheidend. Für Elektroautos mit bidirektionaler Ladefunktion sind spezielle V2L (Vehicle-to-Load) oder V2H (Vehicle-to-Home) Kabel erforderlich, die nicht nur Energie aus dem Akku entnehmen, sondern diese auch sicher in Hausstrom umwandeln. Herkömmliche Ladekabel genügen hier nicht, da sie nur für das Laden, nicht aber für die Rückspeisung ausgelegt sind. Ein integrierter Wechselrichter im Auto oder ein externer, kompatibler Wechselrichter ist nötig, um Gleichstrom aus der Batterie in 230-Volt-Wechselstrom für Haushaltsgeräte umzuwandeln. Für Verbrennerfahrzeuge mit 12-Volt-Bordnetz funktionieren einfache Inverter, die über die Autobatterie betrieben werden, allerdings mit deutlich geringerer Leistung und Laufzeitbegrenzung. Wichtiger Praxis-Hinweis: Unbedingt auf die Kompatibilität und Sicherheitszertifikate der Adapter und Kabel achten, um Überlastung, Kurzschluss oder Schäden zu vermeiden.

    Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Anschluss und Betrieb als Notstromquelle

    1. Prüfen Sie zuerst, ob Ihr Auto bidirektionales Laden unterstützt oder zumindest eine 230-Volt-Steckdose im Fahrzeug besitzt.
    2. Schließen Sie das geeignete V2L- oder V2H-Kabel an den Ladeanschluss des Autos an.
    3. Verbinden Sie die andere Seite des Kabels mit dem Wechselrichter oder direkt mit der Haushaltssteckdose, falls dies vorgesehen und sicher freigegeben ist.
    4. Schalten Sie den Wechselrichter ein, falls extern – interne Systeme starten meist automatisch nach Verbindung.
    5. Aktivieren Sie die Notstrom-Funktion im Fahrzeug oder im zugehörigen App-Menü, um die Stromabgabe zu starten.
    6. Überwachen Sie den Ladestand der Autobatterie und den Verbrauch der angeschlossenen Geräte, um eine Überbeanspruchung oder Tiefentladung zu vermeiden.
    7. Trennen Sie die Verbindung wieder, wenn der Strombedarf gedeckt oder die Batterie erschöpft ist.
    Fehlerbeispiel: Ohne das Aktivieren der Notstromfunktion kann das Auto die Energie oft nicht abgeben, obwohl alle Kabel angeschlossen sind. Außerdem sollte kein Dauerbetrieb ohne Ladepause erfolgen, da Batterielebensdauer leidet.

    Beispielhafte Geräte und Verbrauchsprofile für die Versorgung im Notfall

    Nicht alle Geräte eignen sich gleichermaßen für die Versorgung über eine Auto-Notstromquelle. Ideal sind energieeffiziente Kleingeräte wie LED-Lampen (ca. 5–15 Watt), Kühlschränke mit moderatem Verbrauch (zwischen 50–100 Watt), Mobilfunkladegeräte oder kleine Radiogeräte. Geräte mit hohem Anlaufstrom wie Elektroherd, Waschmaschine oder Klimagerät sind meist ungeeignet, da die meisten Wechselrichter und Batterien im Auto diesen kurzfristig nicht bereitstellen können. Ein realistisches Verbrauchsprofil im Notfall könnte demnach aus Beleuchtung, Ladegeräten und einem kleinen Kühlschrank bestehen, insgesamt etwa 100 bis 300 Watt kontinuierlicher Leistung. Elektroautos mit 60 kWh Akku könnten damit, abhängig von Kapazitätsreserve, mehrere Stunden versorgen. Ein praktisches Mini-Beispiel: Bei einem 40-Watt-LED-Licht und zwei Smartphones, die mit je 10 Watt geladen werden, reicht die Energie eines vollgeladenen E-Autos locker für eine Nacht ohne Netzstrom. Die konsequente Priorisierung der leistungsschwächsten und wichtigsten Geräte hilft, die Ressourcen effizient zu nutzen und unerwartete Engpässe zu verhindern.

    Vergleich und Checkliste: Auto-Notstromquelle versus klassische Stromspeicher

    Kapazität, Reichweite und Leistungsfähigkeit im Direktvergleich

    Bei der Bewertung von Auto-Notstromquellen im Vergleich zu klassischen Stromspeichern steht zunächst die nutzbare Kapazität im Fokus. Elektroautos bieten durch ihre Hochvolt-Batterien oft Kapazitäten zwischen 40 und 100 kWh. Dennoch ist nicht die gesamte Kapazität als Notstrom verfügbar, da Hersteller häufig einen Mindestladezustand zur Batterieteilhabe empfehlen, um Schäden zu vermeiden. Klassische Heimspeicher, wie Lithium-Ionen-Batterien für den Hausgebrauch, sind meist kleiner dimensioniert (typische Größen um 5–20 kWh), jedoch dauerhaft für das Zwischenspeichern und Abgeben von Energie optimiert und können über längere Zeiträume stabil entladen werden.

    Die Reichweite einer Auto-Notstromquelle hängt wesentlich von der Fahrzeugbatterie und dem Verbrauch der angeschlossenen Haushaltsgeräte ab. Bereits beim Betrieb von Kühlschrank, Licht und Kommunikationselektronik kann ein Mittelklasse-Elektroauto mehrere Stunden bis zu einem Tag überbrücken. Klassische Stromspeicher hingegen sind für die kontinuierliche Versorgung kleiner bis mittlerer Lasten ausgelegt und ermöglichen mit Kombinationen aus Photovoltaik und Speicher eine längere Autarkie, sind aber nicht mobil.

    Fehlerquellen sind typische Fehlannahmen bei Preppers, die glauben, ein E-Auto könne die ganze Nacht ohne Limit das Haus versorgen. In der Praxis startet die Energiequelle nur, wenn die Batteriekapazität noch einen sicheren Mindeststand erreicht und das bidirektionale Laden unterstützt wird.

    Kosten, Aufwand und Wartung: Was ist sinnvoll für Prepper?

    Der Kaufpreis eines Elektroautos inklusive bidirektionaler Funktionalität ist erheblich höher als die Anschaffung klassischer Heimspeicher. Während ein fester Heimspeicher je nach Kapazität etwa zwischen 5.000 und 15.000 Euro kostet, ist die Auto-Notstromquelle Teil eines wesentlich teureren Gesamtsystems mit Fahrzeugkosten ab 30.000 Euro aufwärts. Hinzu kommen die Kosten, um das bidirektionale Laden zu ermöglichen, etwa spezielle Wallboxen oder Adapter.

    Wartung und Einsatzbereitschaft sind für Prepper zentrale Aspekte: Ein Heimspeicher ist relativ wartungsarm, läuft automatisch und kann regelmäßig geladen werden. Ein Auto hingegen benötigt regelmäßige Fahrten, um die Batteriesysteme gesund zu halten, und die Bereitschaft, das Fahrzeug im Notfall direkt bereit zu haben. Außerdem sind Einsatzprobleme möglich, wenn das Fahrzeug nicht zuhause ist oder der Ladezustand nicht passt.

    Praktisch gesehen lohnt sich eine Investition in eine Auto-Notstromquelle vor allem für Prepper, die auch das Fahrzeug regelmäßig nutzen und die technische Infrastruktur (bidirektionale Wallbox, Ladeelektronik) bereits besitzen. Für eine rein stationäre, zuverlässige Notstromversorgung bietet ein fester Stromspeicher geringeren Aufwand.

    Einsatzszenarien und Kombinationen für maximale Resilienz

    In der Praxis ergänzen sich Auto-Notstromquellen und klassische Stromspeicher am besten, um maximale Versorgungsresilienz zu schaffen. Ein typisches Szenario: Der Heimspeicher versorgt das Haus primär während Stromausfällen und kann durch eine PV-Anlage tagsüber wieder aufgeladen werden. Falls die Kapazität nicht ausreicht oder langanhaltende Blackouts eintreten, springt das Elektroauto mit bidirektionalem Laden als mobiler Energietresor ein.

    Kombinationen ermöglichen außerdem den Ausgleich unterschiedlicher Lastanforderungen: Während Heimspeicher stabile Dauerlasten abdecken, kann das Auto kurzfristig Spitzenleistungen bereitstellen. Prepper sollten zudem die Logistik beachten: Das Auto muss nahe dem Haus laden können, die Ladegeräte bidirektional nutzbar sein und ausreichend Reservekapazität vorhanden sein.

    Ein häufiger Fehler ist die ausschließliche Abhängigkeit von einem einzigen System. Ein integriertes Setup aus Fahrzeug, Heimspeicher und PV-Anlage bietet die beste Sicherheit und Flexibilität – gerade, wenn Stromnetze länger ausfallen oder

    Fehler vermeiden und Praxis-Tipps für den Notstrombetrieb mit dem Auto

    Häufige Fehler und Risiken beim Einsatz als Notstromquelle

    Ein zentraler Fehler beim Betrieb des Autos als Notstromquelle besteht darin, die Belastung der Fahrzeugbatterie und Elektronik zu unterschätzen. Hochleistungsgeräte direkt über den Zigarettenanzünder oder ungeeignete Adapter anzuschließen, kann zu Überlastungen führen und die Bordelektronik beschädigen. Ebenso riskant ist es, den Motor über längere Zeit im Stand laufen zu lassen, ohne für ausreichende Belüftung zu sorgen, da Kohlenmonoxid im geschlossenen Raum lebensgefährlich ist. Ein anderer häufiger Fehler ist der Verzicht auf eine geeignete Spannungswandler-Technik, was Energieverluste und Spannungsschwankungen verursacht, die empfindliche Haushaltsgeräte schädigen können.

    Wie man die Batterie des Autos schont und Energieverluste minimiert

    Um die Lebensdauer der Autobatterie zu erhalten, empfiehlt sich der Einsatz intelligenter Lade- und Energiemanagementsysteme, etwa durch bidirektionales Laden (V2L, V2H). Diese Technologien regulieren Ladezustand und Leistungsfluss und verhindern tiefes Entladen. Ein Mini-Beispiel: Wer bei einem Blackout ausschließlich LEDs und effiziente Verbraucher nutzt, reduziert den Energieverbrauch stark und verlängert die Batterie-Nutzungsdauer signifikant. Zudem sollte man stets prüfen, ob das Fahrzeug über eine separate Hochvoltbatterie (wie bei Elektroautos) verfügt, die für den Notstrombetrieb besser geeignet ist als die Starterbatterie. Neben der Wahl geeigneter Verbraucher lohnt es sich, Kabel und Anschlüsse regelmäßig auf Korrosion oder mechanische Beschädigungen zu kontrollieren, um unnötigen Leistungsverlust vorzubeugen.

    Zukünftige Trends und Technologien, die das Auto als mobile Energiequelle prägen

    Die Automobilindustrie arbeitet intensiv an innovativen Energiespeicher- und -managementlösungen, um das Potenzial von Elektroautos als zuverlässige Notstromquellen zu verbessern. Dazu gehören bidirektionale Ladefunktionen, welche die Energie nicht nur aufnehmen, sondern auch zielgerichtet ins Hausnetz einspeisen können. Anbieter wie Hyundai und Kia fördern Programme mit Vehicle-to-Grid (V2G) und Vehicle-to-Home (V2H), die sogar Stromüberschüsse ins öffentliche Netz zurückspeisen lassen. Zudem entstehen modulare Powerstations als Ergänzung zum Fahrzeug, die eine Pufferfunktion übernehmen und die Versorgungssicherheit erhöhen. Langfristig werden smarte Schnittstellen und App-gesteuerte Lastmanagementsysteme die Handhabung vereinfachen und Verluste minimieren, sodass Elektroautos zu echten „Stromspeichern auf Rädern“ avancieren.

    Fazit

    Das Auto als Notstromquelle bietet eine praktische und flexible Lösung, um bei Stromausfällen schnell und zuverlässig Energie für den Haushalt bereitzustellen. Besonders für Haushalte ohne fest installierte Notstromaggregate kann die Nutzung des Fahrzeugs als Energiespender entscheidend dazu beitragen, wichtige Geräte wie Kühlschränke oder medizinische Geräte am Laufen zu halten.

    Wer seine Energieversorgung im Notfall sichern möchte, sollte in eine geeignete Inverter-Lösung und hochwertige Verbindungskabel investieren und die Kompatibilität mit dem eigenen Fahrzeug prüfen. So wird das Auto zur verlässlichen auto notstromquelle energie – eine Investition, die im Ernstfall für Sicherheit und Komfort sorgt.

    Häufige Fragen

    Wie kann ein Auto als Notstromquelle für den Haushalt eingesetzt werden?

    Elektroautos mit bidirektionalem Laden können Energie aus der Fahrzeugbatterie an den Haushalt abgeben, um bei Stromausfall Geräte mit Strom zu versorgen. Diese Technologie ermöglicht es, das Auto temporär als mobile Energiequelle zu nutzen.

    Was bedeutet bidirektionales Laden bei Elektroautos?

    Bidirektionales Laden (V2H/V2G) erlaubt es, Strom nicht nur ins Auto zu laden, sondern auch wieder an den Haushalt oder das Stromnetz zurückzugeben, wodurch das Elektroauto zur Notstromquelle wird.

    Welche Vorteile bietet ein Elektroauto als zusätzliche Notstromquelle?

    Ein E-Auto sichert kurzfristig wichtige Stromversorgung, erhöht die Unabhängigkeit bei Blackouts und ergänzt herkömmliche Notstromlösungen, indem es vorhandene Fahrzeugbatterien sinnvoll nutzt.

    Gibt es technische Voraussetzungen für die Nutzung des Autos als Notstromquelle?

    Ja, das Fahrzeug muss bidirektionales Laden unterstützen und eine passende Wallbox oder ein Powerstation-System besitzen, um den Strom sicher und effizient in den Haushalt zu speisen.

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    Sebastian
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